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Deutscher Verband für Podologie (ZFD) Landesverband Bayern e.V.

Deutscher Verband für Podologie (ZFD) Landesverband Bayern e.V.

Der Landesverband Bayern

Der erste Zusammenschluss eines Fußpflegerverbandes geht auf das Jahr 1933 in Ingolstadt zurück. Mitglieder des ZFD LV Bayern haben historisch bis heute stark an der Entwicklung des Berufsstandes mitgewirkt.

Bayern ist in die Bezirke: Ober- und Niederbayern, Schwaben, Oberpfalz, sowie Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken gegliedert. Dem LV Bayern gehören ca. 470 aktive Mitglieder an.

Unser Service für Sie

Als Interessenvertretung bieten wir unseren Mitgliedern ein komplexes und fachkundiges Serviceangebot.

Aktuelles wird regelmäßig durch Rund- und Informationsschreiben sowie die Fachzeitschrift „DER FUSS“ an die Mitglieder weitergeleitet. Hilfen zur Praxisorganisation wie Karteikarten, Terminkärtchen, Geschäftspapiere, Therapieberichte u.v.m. stehen allen Mitgliedern zur Verfügung. Bestellungen können Sie gerne über den Online-Shop tätigen.

Die Weiterbildung durch ein vielfältiges Angebot an Seminaren, Fortbildungen und Fachtagungen sowohl in Süd - als auch in Nordbayern - ist uns ebenso wichtig wie die Präsenz auf Fachsymposien, Kongressen, Messen und Pressekonferenzen.

Für Mitglieder des ZFD LV Bayern übernimmt der Verband die Kosten für die mit Fortbildungspunkten bewerteten Veranstaltungen.

Der Vorstand

Ruth Kouba

1. Vorsitzende
Prinz-Ludwig-Str. 17
93055 Regensburg
Telefon:
0941 - 600 90 50
Fax:
0941 - 600 90 555

Bastian Priegelmeir

2. Vorsitzender
Feyerabendstraße 13
86830 Schwabmünchen
Telefon:
0 82 32 - 8 08 81 41
Fax:
0 82 32 - 8 08 81 43

Judith Kandlbinder

Schatzmeisterin
Hauptstraße 51
82140 Olching
Telefon:
08142 - 1 20 17

Patricia Bogenrieder

Schriftführerin
Im Mühlengrund 4
85283 Wolnzach
Telefon:
0 84 42 - 20 27

Monika Bestle

Ihre Ansprechpartnerin

Teilzeitausbildung Podologie in BAYERN ab Schuljahr 2014/15

Ausbildung zum Podologen

Die von unserem Landesverband seit vielen Jahren geforderte Teilzeitausbildung in Podologie wurde mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für Bayern alternativ zur zweijährigen Vollzeitausbildung genehmigt.

Besonderen Dank sprechen wir Frau Ministerialrätin Hefer und Herrn Staatssekretär Sibler aus, die sich für den Beruf der Podologie und die Schaffung einer Teilzeitausbildung besonders stark gemacht haben.

Die Anforderungen an unseren Berufsstand werden – auch bedingt durch die qualitativ hochwertige Ausbildung der angrenzenden EU-Nachbarländer – komplexer und anspruchsvoller. Der Gesetzgeber schränkt die Tätigkeitserlaubnisse für Nichtpodologen immer mehr ein.

Wir empfehlen allen an diesem Beruf interessierten die Ausbildung oder die Zusatzausbildung zum Podologen. Für medizinisch Vorgebildete sind – abhängig von der Ausbildung – verkürzte Ausbildungszeiten möglich.

Bitte setzen Sie sich mit den bayerischen Ausbildungsstätten, zu finden unter dem Link "Podologieschulen" auf der Startseite www.zfd.de des ZFD, in Verbindung, um Details zu erfahren.

Wir wünschen allen Absolventen viel Erfolg!

Förderung von Mitgliedern des Deutschen Verbandes für Podologie (ZFD) LV Bayern e.V. bei Teilzeitausbildung zum Podologen

Zur Jahreshauptversammlung 2015 wurde die vom Vorstand beantragte Förderung von Mitgliedern bei Teilzeitausbildung Podologie mit großer Mehrheit befürwortet. Hintergrund für diese Förderung ist der eklatante Mangel an podologisch ausgebildeten Fachkräften in Bayern mit steigender Tendenz gepaart mit Verantwortung unseres Verbandes für diejenigen Fußpfleger, die aus unterschiedlichsten Gründen die Ausbildung zum Podologen nicht wahrnehmen konnten.

Die Bedingungen zur Vergabe der Förderung sind über die Geschäftsstelle zu erfragen.

Unsere Mitglieder erhalten über Rundschreiben umgehend entsprechende Information.

Der Deutsche Verband für Podologie (ZFD) ist mit bundesweit rund 5000 Mitgliedern die größte und älteste Organisation der Podologen und Fußpfleger in Deutschland.

Seit seiner Gründung im Jahr 1955 setzt sich der Berufsverband konsequent für die bundeseinheitliche Regelung der Berufsausbildung und die Weiterentwicklung des Berufsstandes ein und ebnete schließlich den Weg für das Podologengesetz, das 2002 in Kraft trat. Seitdem sind die Titel "Podologe/-in" bzw. "Med. Fußpfleger/-in" geschützt und stehen in Abgrenzung zur rein kosmetischen Fußpflege.